Behörden, IT-Dienstleister der öffentlichen Hand und Hochschulen
Für Häuser, die nach IT-Grundschutz zertifiziert sind oder sich zertifizieren lassen und den Übergang vor ihrer nächsten Re-Zertifizierung klären wollen.
Grundschutz++-Transition-Pilot · Proof of Concept
Ab 2027 ist Grundschutz++ zertifizierbar. Was der Übergang für Ihr Sicherheitskonzept bedeutet und ob er mit Ihrem heutigen Werkzeug gelingt, kann heute niemand sagen. Der Transition-Pilot misst es in zwölf Wochen an einem Informationsverbund mit 50 bis 250 Zielobjekten. Ihre Leitung entscheidet danach auf Basis von Messwerten statt Schätzungen.
Für Häuser, die nach IT-Grundschutz zertifiziert sind oder sich zertifizieren lassen und den Übergang vor ihrer nächsten Re-Zertifizierung klären wollen.
Für Organisationen mit einem Sicherheitskonzept nach IT-Grundschutz oder einem ISO-27001-Zertifikat auf Basis von IT-Grundschutz. Auf Wunsch vollständig auf Englisch und unter NDA.
01 / Warum 2027
Quelle: Meilensteinplan des BSI, Stand Oktober 2026
Jede nach IT-Grundschutz zertifizierte Organisation plant in diesen Jahren ihren Übergang. Üblich ist, beide Kataloge nebeneinanderzulegen und Anforderung für Anforderung zu beurteilen, was noch gilt. Der Pilot macht diese Arbeit an einem Informationsverbund messbar, bevor Sie den Rest planen.
02 / Ergebnis
Für jede Anforderung und jedes Zielobjekt Ihres Informationsverbunds ergibt sich einer von drei Befunden, jeweils mit Begründung und Quelle.
Status, Nachweis und Freigabe gelten unverändert weiter.
Die Zuordnung ist enger, weiter oder teilweise, oder Grundschutz++ verlangt einen anderen Nachweis. Der Grund steht dabei.
Die Anforderung hat keine Entsprechung in Grundschutz++, oder die veröffentlichte Methodik lässt den Punkt offen. Die Frage ist ausformuliert, geraten wird nichts.
03 / Ablauf
OrbisGraph bildet Ihr Sicherheitskonzept auf Basis des heutigen IT-Grundschutz-Kompendiums (Edition 2023) als Wissensgraph nach, und Ihre Fachperson bestätigt diesen Ist-Stand. Unsere Analystin oder unser Analyst lädt den veröffentlichten Grundschutz++-Katalog als zweiten Graphen daneben und erstellt den Vergleich mit Unterstützung von OrbisGraph. Jedes Ergebnis führt auf eine Stelle in Ihren Unterlagen und eine Stelle im Katalog zurück. Was gilt, entscheidet Ihre Fachperson.
Unterlagen und Tool-Export werden übernommen und als Graph indexiert. Am ersten Freigabepunkt bestätigt Ihre Fachperson den Ist-Stand.
Die Zuordnungen zwischen beiden Katalogen werden mit Ihrer Fachperson kuratiert, das Delta für den gesamten Informationsverbund abgeleitet und drei Praktiken vollständig überführt. Am zweiten Freigabepunkt sind alle Zuordnungen der Stichprobe bestätigt.
Aufwandsbenchmark und Entscheidungsvorlage. Im Abschlussworkshop gehen Leitung und ISM-Team die Optionen gemeinsam durch.
Der Zeitplan ist ein Beispiel. Der Kalender richtet sich nach Ihrer zeitlichen Verfügbarkeit und nach der BSI-Veröffentlichung, und die Übergangsphase beginnt erst, wenn der Katalog maschinenlesbar vorliegt.
Gemessen werden die Abdeckung, die Annahmequote Ihrer Fachperson und die Prüfstunden je Praktik. Die Zielwerte legen wir beim Kick-off gemeinsam fest.
04 / Wer dahintersteht
Pinnipedia Technologies ist ein Technologieunternehmen aus Brandenburg. Die Aufnahme in die BSI-Liste der IT-Grundschutz-Tools haben wir im September 2026 beantragt.
Zum Gründungsteam gehören zwei Professoren der Freien Universität Berlin und ein Professor der Berliner Hochschule für Technik, jeweils mit bis zu zehn Jahren Erfahrung im BSI und BMI.
Über das TeamQualitätssicherungCybersicherheits-Forschende der Freien Universität Berlin messen die Extraktionsqualität von OrbisGraph in einem reproduzierbaren Benchmark auf echten IT-Grundschutz-Dokumenten.
PlattformdetailsÖffentliche FörderungEntstanden mit Unterstützung des Innovationsprogramms für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Zur Förderung05 / Nächster Schritt
45 Minuten, online, im November oder Dezember 2026. Wir klären, welcher Informationsverbund passt, welcher Datenweg möglich ist und wer Ihre Fachperson ist.
Innerhalb von zehn Arbeitstagen nach dem Gespräch: Umfang, Kalender, Messgrößen und Konditionen auf einer Seite.
Ab Januar 2027, nach Ihren Regeln.
Weder das Gespräch noch das Memo begründen eine Verpflichtung.
Hinterlassen Sie uns Ihre Kontaktdaten. Wir melden uns innerhalb von drei Werktagen per E-Mail mit Terminvorschlägen für ein 45-minütiges Gespräch.